Hofgarten der Eichstätter Sommerresidenz

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Botanik in Barock

Ganz in barocker Pracht können Sie im Hofgarten in Eichstätt schwelgen, der zur Sommerresidenz von Fürstbischof Franz Ludwig Schenk von Castell gehört. 1735 entstand der Park, der sich in streng rechteckiger Form bis zur Altmühl erstreckt. Die Gartenkunst wird hier nach den historischen Vorlagen gepflegt. Zwischen niedrigen Hecken, die zu kunstvollen Ornamenten geschnitten sind, können Sie die drei Gartenpavillons und den bemerkenswerten Baumbestand bewundern, der als Arboretum gilt. Die rund sechzig Gehölzarten sind in einer eigenen Broschüre beschrieben, die den Rundgang zu den botanischen Besonderheiten bereichert.

Im Laufe seiner Geschichte wechselte der Hofgarten der Sommerresidenz aber mehrmals seinen Stil. Nach der Säkularisation machten die Herzöge von Leuchtenberg daraus einen Landschaftspark nach englischem Vorbild. Mit den Umbauarbeiten des Gebäudes zum Verwaltungssitz der Universität bekam der Garten teilweise wieder sein barockes Kleid zurück.

  • 2,2 ha
  • Parkplätze direkt am Objekt oder in der Nähe
  • Gastronomie direkt am Objekt oder in der Nähe
  • Eintritt frei
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