Burgpark Gamburg

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Eine kulturhistorische Rarität

Lange Zeit lag der Barockgarten der Gamburg brach, doch ab den 80er Jahren haben ihn die neuen Eigentümer nach alten Vorlagen wiederbelebt. Spätestens im 17. Jahrhundert wurde er von den Freiherren von Dalberg als Teil der staufischen Burganlage angelegt. Damit ist er, zumal in dieser Größe, als barocker „Burgpark“ in Deutschland fast einzigartig. Abends können Sie nicht nur die stimmungsvolle Lichtachse entlang der Springbrunnen bewundern, sondern auch viele botanische Raritäten, die sich im milden Klima des Taubertals wohl fühlen. Hohe Eibenhecken bilden immer wieder statuengeschmückte Nischen und begrenzen zusammen mit den Sandsteinbalustraden die aufgeschüttete Gartenebene. Durch Heckentore gelangte man in den Landschaftsgarten am Burghang, wo ein malerisch platzierter Sandsteinobelisk steht. Im Burghof können Sie vom Café aus den Blick über das Tal schweifen lassen und dank der Palmen und herrlichen Düfte exotischer Pflanzen sein mediterranes Flair genießen.

  • 4 ha
  • Parkplätze direkt am Objekt oder in der Nähe
  • Gastronomie direkt am Objekt oder in der Nähe
  • Eintrittspflichtig
  • für Rollstuhlfahrer geeignet

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